Deutsche Gesellschaft für Schiffahrts- und Marinegeschichte e.V.
Deutsche Gesellschaft für Schiffahrts- und Marinegeschichte e.V.

Aktuelles - kreuz und quer

 

Seenotrettungskreuzer John T. Essberger im Technikmuseum Speyer / Foto: Satu Panzner

 

Seenotretter Aktionstage vom 13. bis 15. Oktober 2017

im Technik Museum Speyer

 

Ehemalige Crew erweckt Seenotkreuzer John T. Essberger wieder zum Leben

Speyer. Vom 13. bis 15. Oktober 2017 bietet sich im Technik Museum Speyer die seltene Gelegenheit den prachtvollen Seenotkreuzer John T. Essberger in Aktion zu erleben und den Maschinenraum zu besichtigen. Ehemalige Besatzungsmitglieder führen an diesen Tagen den Motor des Seenotkreuzers vor und bieten Führungen im Maschinenraum an. Treffpunkt ist am Freitag um 15.00 Uhr und 16.00 Uhr, am Samstag um 10.00 Uhr, 11.00 Uhr, 14.00 Uhr, 15.00 Uhr und 16.00 Uhr und am Sonntag um 10.00 Uhr direkt auf dem Seenotkreuzer. Diese Aktion ist im regulären Eintrittspreis des Museums enthalten.

 

 

 

Kleiner Blick in den Maschinenraum / Foto: Satu Panzner

Die John T. Essberger wurde 1975 als erstes Schiff der großen 44-Meter-Klasse der DGzRS bei der Schweers-Werft in Bardenfleth an der Unterweser gebaut. Ihre drei Maschinen leisteten zusammen 7.200 PS und beschleunigten sie auf 26 Knoten (ca. 48 km/h) Geschwindigkeit. Wie alle Seenotkreuzer der DGzRS ist die Essberger als kentersichere und selbst-aufrichtende Schweißkonstruktion voll-ständig aus seewasser-beständigem Leichtmetall gebaut. Der Seenotkreuzer verfügt über ein Tochterboot, ein Bord-hospital, eine leistungsstarke Feuerlösch- und Fremdlenzanlage, ein Hubschrauber-Arbeitsdeck, ein zusätzliches schnelles Festrumpfschlauchboot sowie umfang-reiche Kommunikations-, Navigations- und rettungsdienstliche Einrichtungen. Bei einem eventuell anfallenden Großschadensfall auf See konnten die Seenotkreuzer dieser Größe über 300 Schiffbrüchige unter Deck aufnehmen. Stationiert war die John T. Essberger seit ihrer Indienststellung auf der Seeposition Fehmarn in  der westlichen Ostsee. Zur Stammbesatzung zählten 13 Rettungsmänner, wovon jeweils sechs auf „Wache“ waren. Weitere Informationen gibt es unter: www.technik-museum.de/seenotkreuzer. Über die Technik Museen Sinsheim Speyer – Technik von Unterwasser bis ins Weltall: Die Technik Museen Sinsheim Speyer zeigen über 6.000 Exponate aus allen Bereichen der Technikgeschichte in einer weltweit einzigartigen Vielfalt. Vom Oldtimer bis zum Traktor, vom U-Boot bis zum Space Shuttle BURAN ist alles vertreten. Gemeinsam verfügen die Museen derzeit über 63.000 m2 Hallenfläche sowie über 120.000 m2 Freigelände und ziehen über eine Million Besucher im Jahr an. Eine besondere Sensation sind die beiden IMAX Großformat-Kinos. Während in Sinsheim das IMAX 3D Kino - „das schärfste Kino der Welt“ - exklusive Dokumentationen und die neuesten Hollywood Blockbuster präsentiert, werden im IMAX DOME Kino im Technik Museum Speyer die Filme auf eine gigantische Kuppel projiziert. Vom gemeinnützigen Auto-Technik-Museum e.V. getragen, gehören den Technik Museen Sinsheim Speyer rund 3.000 Mitglieder aus der ganzen Welt an. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich durch die Eintrittsgelder, Spenden sowie Mitgliedsbeiträge der Vereinsmitglieder. Alle Überschüsse werden zur Erhaltung und zum Ausbau der Museen verwendet.

 

 

LANGE ERWARTET - ENDLICH DA:

 

Der Tagungsband der Wissenschaftlichen Tagung in Kiel:

 

„Die Kaiserliche Marine im Krieg – Eine Spurensuche“

Franz Steiner Verlag

 

Unter der ISBN 978-3515118248 kann der Band für 48,00 € im Buchhandel bestellt werden.

Die DGSM bietet in Zusammenarbeit mit dem Mitglied und Marinemaler Olaf Rahardt erstmalig einen offiziellen Kalender für das Jahr 2018 an.

 

Spezifikationen des Kalenders:

Wandkalender im Format 22,5 x 32 cm

Umfang: 14 Blatt

Wire-Bindung mit Wandaufhängung / Daumenstanzung

farbig

jedes Exemplar kommt im Folienbeutel verpackt

 

Kosten: 13,- Euro plus 1,95 Euro Porto

Lieferung nur nach Deutschland
Auslandslieferung auf Anfrage

 

Bestellungen über Herrn Hesse (Geschäftsführer der DGSM) per Mail:

Geschaeftsfuehrer@schiffahrtsgeschichte.de

auf Rechnung (Vorauskasse)

 

 

 

Das Dt. Meeresmuseum in Kooperation mit der Deutschen Seefahrtsgeschichtlichen Kommission lädt ein zum Workshop:

 

CHANCE ODER LAST - DAS MARITIME ERBE

 

am: 21. Juli 2017 ab 11 Uhr

 

wo: NAUTINEUM

       Kleiner Dänholm

       18439 Stralsund

 

Details, Agenda und Anfahrtsbeschreibung vor Ort finden Sie in den nachfolgenen Downloads.

 

 

Offizielle Einladung
Einladung Workshop Maritimes Erbe 21-07-[...]
PDF-Dokument [59.9 KB]
Tagesordnung der Workshops Maritimes Erbe
Tagesordnung Workshop Maritimes Erbe.pdf
PDF-Dokument [9.5 KB]
Karte / Anfahrtsbeschreibung vor Ort in Stralsund
170327_dmm-standorte maritimes Erbe.pdf
PDF-Dokument [553.0 KB]

 Unser Regionalleiter aus Thüringen, Herr Marinemaler Olaf Rahardt, wird

 

am Mittwoch den 29. März ab 18:30 Uhr

den Vortrag „Reiseerinnerungen eines Marinemalers an Bord der GORCH FOCK“ halten.

 

Eintritt ist frei.

 

Ort: Fachbuchhandlung WEDE im Internationalen Maritimen Museum

          Kaispeicher B

          Koreastraße 1

          20457 Hamburg

          Tel: 040/300 9230-22

 

Von April bis Mai befand sich das Segelschulschiff GORCH FOCK auf einer Ausbildungsreise in der Nordsee. Mit an Bord war der Marinemaler Olaf Rahardt.

Mit Zeichenstift, Pinsel und Farben dokumentierte er den Reiseverlauf von Kiel nach Bergen, Edinburgh und Hamburg in einem Skizzenbuch. Er notierte sich was ihm wichtig erschien und was der Alltag an Bord mit sich brachte.

So entstand ein sehr privates Reisetagebuch mit seltenen Einblicken in das Leben an Bord der GORCH FOCK.

 

Herr Rahardt möchte diese Eindrücke in einem bebilderten Vortrag mit Ihnen Teilen.

 

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen und bitten um Anmeldung unter wede@imm-hamburg.de oder telefonisch unter 040-300 92 30 22.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Thomas Conze

Wede Fachbuchhandlung

Peter Tamm sen. Stiftung 

 

Das Deutsche Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven (DSM) lädt herzlich ein zur Eröffnung der Kogge Halle.

 

Das Raumschiff des Mittelalters

 

am: 14.03.2017

 

Ort: Deutsches Schiffahrtsmuseum

Leibnitz Institut für deutsche Schiffahrtsgeschichte

Hans-Scharoun-Platz 1

27568 Bremerhaven

Tel: 0471 082 07-0

www.dsm.museum

 

Die Details können Sie den beiden unten angefügten Dokumenten als Download entnehmen.

 

Um Anmeldung per E-Mail an kogge@dsm.museum
wird gebeten bis zum 10.3.2017

 

Einladung zur Ausstellungseröffnung am 14-03-2017
DSM Einladung 2017-03-14.pdf
PDF-Dokument [64.2 KB]
Titelseite der Einladung
DSM Einladung Bild 2017-03-14.pdf
PDF-Dokument [612.3 KB]

 

Das Deutsche Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven lädt ein zur KONFERENZ:

 

Kunst und Kultur der Hansestaedte

Ort: in den Räumen des DSM Bremerhaven

Wann: 27 - 29.01.2017


Registration deadline: Jan 26, 2017

 

Vom 27. bis zum 29. Januar trifft sich das »Netzwerk Kunst und Kultur
der Hansestädte« im Deutschen Schiffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für
deutsche Schifffahrtsgeschichte. Das Netzwerk ist eine interdisziplinäre und internationale Plattform für den Austausch von Wissenschaftler/innen, die sich mit der Kunst und Kultur der Hansestädte beschäftigen und steht allen Interessierten offen.

 

Neben Vorträgen und Projektberichten von Teilnehmer/innen aus Stettin und
Oslo werden auch DSM-Mitarbeiter/innen aus ihrer Arbeit berichten.
Forschungs- und Ausstellungskoordinatorin Ruth Schilling berichtet über
die Umbauarbeiten und nahe bevorstehende Wiedereröffnung der Kogge-Halle. Die Kunsthistorikerin Eva-Maria Bongardt stellt die Gemäldesammlung des Schiffahrtsmuseums vor.


Im Rahmen des öffentlichen Abendvortrags referiert Bart Holtermann über
Schiffsbesatzungen im deutschen Nordatlantikhandel im Spätmittelalter.
Anhand ausgewählter Quellen geht er auf Fragen wie die Größe der
damaligen Schiffsbesatzungen sowie deren Zusammensetzung ein oder wie
die Arbeit auf dem Schiff organisiert war.


Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Um eine vorherige
Anmeldung unter bongardt@dsm.museum wird gebeten.

 

   

BOOT & FUN BERLIN
26./27. November 2016

 

Unterm Funkturm! Dieses Jahr sind wir wieder als Gast des Deutschen Marinebundes zusammen mit dem Segelschulschiff "Greif", ex GST-Schulschiff "Wilhelm Pieck", auf der Berliner Bootsausstellung "Boot&Fun" in den Messehallen unterm Funkturm vertreten. Schon am Vorabend gibt es mit der "Galanacht der Boote" den ersten Höhepunkt! Der Marinebund lädt hier zur Messeeröffnung Persönlichkeiten aus Politik, Marine und maritimen Vereinen zum Empfang ein. Die meisten Gespräche mit Interessierten und Gästen finden am Wochenende statt. Kommen Sie vorbei!

 

Sie finden uns in Halle 2.2.

 

Marko Richter
Leiter Regionalgruppe Berlin


 

DSM sucht Zeitzeugen!!!

 

Zeitzeugen ermöglichen sowohl einen Einblick in ein früheres Leben als auch in andere gesellschaftliche Strukturen. Die individuell erlebte Vergangenheit interessiert nicht nur Kinder, die ihre Eltern oder Großeltern fragen: »Wie war das damals eigentlich?« Auch das Deutsche Schiffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte (DSM) interessiert sich für diese Erinnerungen und sucht Personen, die im Rahmen einer »Geschichtswerkstatt« über ihre Erfahrungen vom Schiffbau, dem Fischfang und zu anderen maritimen Themen berichten können.

Museumsmitarbeiter sowie Studierende der Universität Oldenburg möchten mit den Zeitzeugen in einen Dialog treten und zum Beispiel über Erlebnisse als Werftarbeiter sprechen. Die Themen reichen von dem gestrandeten Pottwal 1984 in Bremerhaven über Erinnerungen an die Fischfangflotte der Firma »Nordsee« bis hin zu Expeditionen und Forschungsfahrten. Historische Objekte aus der Sammlung des Museums sollen dabei die Diskussion anregen.

 

Die Gespräche werden jeweils von 10–13 Uhr stattfinden. Um vorherige Anmeldung bis jeweils Freitag vor dem Termin wird gebeten unter Tel: 0471 482 07 43 (Monika Lueder-Pohlenz, Sekretariat DSM) oder per Mail unter schilling@dsm.museum (wissenschaftliche Ausstellungskoordination).

 

Termine »Geschichtswerkstatt«:

 

07.11.2016    Arbeiten auf der Werft im Zeichen technischen Wandels

21.11.2016    Fischfangflotte der Firma »Nordsee«

28.11.2016    Der 1984 gestrandete Pottwal in Bremerhaven

12.12.2016    Die Expedition der POLARSTERN an den Nordpol von 1991

 

 

Ort: Deutsches Schiffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte, Hans-Scharoun-Platz 1, 27568 Bremerhaven

 

Kontakt:
Dr. Tobias Wulf | Wissenschaftskommunikation
Deutsches Schiffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte
Hans-Scharoun-Platz 1 - 27568 Bremerhaven
Telefon 0471 482 07 24 - E-Mail: wulf@dsm.museum - www.dsm.museum

 

 

Das Meeresmuseum Stralsund lädt herzlich ein zur ERÖFFNUNG der SONDERAUSSTELLUNG:

 

BRAGAGNA & ZEESE

Vom Fischen in der oberen Adria und an der südlichen Ostseeküste
Aquarelle von Luigi Divari aus Venedig und Exponate des Deutschen Meeresmuseums Stralsund im Vergleich

 

am 14. Juli - ab 11 Uhr

Ort: Deutsches Meeresmuseum in Stralsund

Eingang: Ecke Mönchstraße/Bielkenhagen

 

Weitere Details können Sie den beigefügten Dokumenten weiter unten entnehmen.

 

 

Einladung zur Sonderausstellung im Meeresmuseum Stralsund
160602_einladung_ausstellung_bragagna_un[...]
PDF-Dokument [149.0 KB]
Weitere Details zur Sonderausstellung
2016-06-23_Anlage Expose Bragana und Zee[...]
PDF-Dokument [1.2 MB]
Eventplakat für kostenlosen Vortrag in der Führungsakademir der Bundeswehr / Foto: Stephan Karraß

Am 12.05.2016 lädt die DGSM Regionalgruppe Hamburg zum Vortrag zum Thema: DAS GEHEIMNIS DER BÄRENINSEL - Fischereiversuch als Tarnkappe.
Ende des 19. Jahrhunderts werden von verschiedenen Nationen Expeditionen zur Bäreninsel, einer Insel zwischen dem Nordkap und  Spitzbergen entsandt, in der Hoffnung, mittels gewinnbringendem Tourismus, Bergbau oder Fischerei zumindest Teile der Insel als Kolonie annektieren zu können.
Von deutscher Seite führt der Deutsche Seefischerei-Verein (DSV) 1898 bis 1900 mit anfänglicher Unterstützung der Kaiserlichen Marine in Form der Korvette SMS Olga umfangreiche Erkundungen der Insel und Fischereiversuche in den umgebenden Gewässern bis Spitzbergen durch.
Der Vortrag beleuchtet die Hintergründe und lüftet die "Geheimnisse" rund um um die Bäreninsel.

 

Referent zum Thema ist Dr. Gerd Wegner, der am Johann Heinrich von Thünen-Institut, am Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei sowie am Institut für Seefischerei tätig ist.

Der Vortrag findet im Admiral Dieter Wellershoff Gebäude der Führungsakademie der Bundeswehr, Manteuffelstrasse 20, 22587 Hamburg-Blankenese, statt und beginnt um 18 Uhr. Parkplätze sind auf dem Gelände vorhanden.


DER VORTRAG IST AUCH FÜR NICHTMITGLIEDER KOSTENFREI.
 

Gäste und Interessenten müssten sich bitte ca. 2 Wochen vorher beim Regionalleiter anmelden, da die Sicherungswache der Führungsakademie ansonsten keinen Zutritt gewährt.


Bitte nehmen Sie hierfür Kontakt zu unserem Regionalleiter, Herrn Albrecht Stender auf, der über den nachfolgenden Link erreichbar ist:

http://www.marinegeschichte.de/regionalgruppen/hamburg/

 

Für den Zugang zum Gelände der Führungsakademie ist ein Ausweispapier erforderlich (Bundespersonalausweis, Reisepass o.ä.)

Alle Angaben ohne Gewähr - Änderungen sind jederzeit möglich.
Mitglieder, Gäste und Interessenten sind herzlich eingeladen, an unseren Vorträgen teilzunehmen.

 

Ihre DGSM e.V. Regionalgruppe Hamburg

Mission4Peace Initiative - Bild: Jochen Werne

DGSM unterstützt das Mission4Peace Projekt

 

Mission4Peace  ist ein nichtpolitisches internationales Projekt, gegründet um progressiv denkende Menschen zusammen zu führen. Menschen deren gemeinsamer Gedanke darin liegt, ein friedliches menschliches Miteinander durch dauerhaften interkulturellen Austausch und Akzeptanz menschlicher und kultureller Individualität, zu erreichen.


Das aktuelle Weltgeschehen zeigt deutlich die Notwendigkeit für neue und kreative Initiativen. Initiativen die fähig sind historische Stereotype auf sozialer, kulturellerer und ethnischer Ebene zu durchbrechen. Initiativen, die neue Generationen dazu inspirieren, das Beste menschlicher Werte für die Zukunft zu bewahren und die Fehler der Vergangenheit zu verstehen und zu akzeptieren.


Aus diesem Grunde ist Mission4Peace stolz, den ersten Event ‚Botschaft an die Welt‘, der am 8. Mai 2016 in Hamburg, Deutschland stattfinden wird, ankündigen zu können.


Zum ersten Mal in der Geschichte wird ‚Botschaft an die Welt‘ von Veteranen des 2. Weltkriegs unterschiedlichster Nationen in die Welt getragen, die eine der größten Tragödien der Menschheitsgeschichte mit mehr als 70 Millionen Opfern selbst miterlebten.“


Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, am 8. Mai 2016 an dieser Veranstaltung im IMMH teilzunehmen.

 

Text: Jochen Werne & Eugene Kasevin

Wissenschaftliches Kolloquium zum Thema "Jesus von Lübeck" / Foto: Stephan Karraß

Geschenkübergabe der "Jesus von Lübeck" als Modell

 

Der Förderverein des Technikmuseums schenkt dem Technikmuseum ein Modell der Karacke „Jesus von Lübeck“. Es ist eine Rekonstruktion vom bekannten Modellbauer und Autor Wolfram zu Mondfeld und zeigt die im Auftrag des englischen Königs 1545 angekaufte Karacke aus Lübeck. Dank der zeitgenössischen Darstellung auf der Anthony-Roll sind wir über die äußere Ansicht gut informiert. Glücklicherweise wurde auch die Bewaffnung in dieser Quelle beschrieben, so dass sich daraus eine Rekonstruktion herleiten lässt. Das ursprünglich hansische Schiff diente 1568 den privaten Unternehmern, Sklavenhändlern und Piraten John Hawkins und Francis Drake zur Deckung der eigenen Flucht nach einem misslungenen illegalen Handel in Mittelamerika. Dabei wurde das Schiff von Spaniern erobert.


Aus Anlass der Übergabe wird es ein Kolloquium mit 4 Vorträgen geben:


- Herr M. Richter (DGSM): „Das Schiff in seiner Zeit“
- Herr J. Pohlman: „Zitate aus den Quellen zur letzten Fahrt der Jesus von 
  Lübeck“
- Herr D. Böndel: „Matthew Baker und Wie entsteht ein Schiff“
- Herr. W. zu Mondfeld: „Biographie und Rekonstruktion des Schiffes“


Die Veranstaltung wird am 28. April 2016, 17.00 Uhr im Technikmuseum Berlin stattfinden. Dazu sind alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Technikmuseum Berlin

Trebbiner Straße 9, 10963 Berlin-Kreuzberg

 

 

Marko Richter

Eventplakat der Regionalgruppe HH für interne Veranstaltung am 14.4./ Foto: Stephan Karraß

Knochenschiffe und Schiffssimulator - exklusiv für RG HH

 

Die DGSM e.V. Regionalgruppe Hamburg hat am 14. April 2016 das Privileg, eine ganz individuelle Führung im IMMH durch die Knochenschiffsammlung und die Knochenschiffwerkstatt im Rahmen einer Exkursion zu genießen. Führer durch den Knochenschiffbereich wird der Diplom-Ozeanograph Manfred Stein sein, der über die geschichtlichen Umstände ausführlich berichten und auch über die Restaurierung der Modelle erschöpfend Auskunft geben wird.

 

Herr Stein ist auch Autor des Fachbuches "Prisoners of war - Boneship models: Treasures from the age of Napoleonic Wars", das im Koehler-Mittler-Verlag in englischer Sprache erschienen ist.

Anschließend wird die Regionalgruppe auf den Schiffssimulator auf Deck 1 geführt werden und hat hier die Gelegenheit, sofern im eigenen Berufsleben noch nicht passiert, ein großes Schiff einmal selbst zu führen und durch eine simulierte Hafenanlage oder durch ein Gewässer zu steuern. Betreut  wird dieser Programmpunkt durch den Kapitän Hans Trey.

Im Anschluss an das Programm wird gegen 14 h ein Mittagessen auf der Empore des "Catch of the Day" im Erdgeschoss des IMMH eingenommen werden können.

ENGLAND ZUR JAHRHUNDERT-WENDE (19. Jhd.): In den britischen Gefängnissen in Norman Cross und Dartmoor sowie auf bis zu 100 abge-takelten Segelschiffen (sogenannten “Hulks“) vor der Küste Südenglands saßen amerikanische und französische Gefangene aus den Koalitionskriegen (1812-1815) und Napoleonischen Kriegen (1792-1807 und 1808-1815) ein und friste-ten dort jahrelang ihren tristen Kriegsgefangenenalltag auf allerengstem Raum unter erbärmlichen Lebensbedingungen. In diesem Umfeld, vermutlich um die Langeweile zu vertreiben, um eine Aufgabe zu haben und nicht ver-rückt zu werden, beschäftigten sich einige Gefangene damit, aus getrock-neten und gebleichten Rinder-, Schafs- und manchmal auch Walknochen mit Schnitzmessern und Holzbohrern sogenannte Knochenschiffe („Prisoner of war models“) zu schnitzen und zu bauen. Der Bau erfolgte natürlich ohne  Pläne, meist aus der Erinnerung der Beteiligten heraus.

 

Diese Schiffsmodelle wurden oftmals gegen Vergünstigungen in der Gefan-genschaft  (z.B. besseres Essen) getauscht, später ergingen sogar regelrechte Aufträge an die Gefangenen, die meistens mit mehreren Häftlingen an einem Schiff bastelten. In Bastelgruppen bis zu sechs Gefangenen hatte dabei jedes Gruppenmitglied sein eigenes Fertigungsgebiet oder seine spezielle Ferti-gungstechnik und es konnte Monate dauern, bis ein solches Knochenschiff fertig war. Insgesamt gibt es weltweit etwa 450 bekannte Knochenschiffe, 38 davon sind im Besitz des Internationalen Maritimen Museums Hamburg (IMMH). Das Museum hat also eine der weltweit größten Sammlungen an Knochenschiffen. Diese begehrten Kunstobjekte erreichen auf Sammlerauk-tionen je nach Zustand und Größe 80.000 bis 100.000 Euro. Das IMMH unter-hält auch einen Werkstattbereich, in dem lädierte Knochenschiffe restauriert und z.B. marode Werkstoffe wie die Wanten und Segel, die im Original durch verbaute Haare und Bekleidungsfäden und –stücke der Gefangenen benutzt wurden, durch haltbarere Materialien ersetzt werden.

 

Stephan Karraß

Am 10.03.2016 lädt die DGSM Regionalgruppe Hamburg ein zu einem Vortrag über das Thema: DIE ENTSTEHUNG DER SEEWARTE HAMBURG.


Referent: Fregattenkapitän a.D., Militärhistoriker und Autor
Dr. Heinrich Walle.
Herr Dr. Walle ist zudem Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der DGSM e.V.

 

Der Vortrag findet im Admiral Dieter Wellershoff Gebäude der Führungsakademie der Bundeswehr, Manteuffelstrasse 20, 22587 Hamburg-Blankenese, statt und beginnt um 18 Uhr. Parkplätze sind auf dem Gelände vorhanden.


DER VORTRAG IST AUCH FÜR NICHTMITGLIEDER KOSTENFREI ZUGÄNGLICH.

 

Gäste und Interessenten müssten sich bitte ca. 2 Wochen vorher beim Regionalleiter anmelden, da die Sicherungswache der Führungsakademie ansonsten keinen Zutritt gewährt.


Bitte nehmen Sie hierfür Kontakt zu unserem Regionalleiter, Herrn Albrecht Stender auf:

 

Albrecht.Stender@t-online.de

 

Für den Zugang zum Gelände der Führungsakademie ist ein Ausweispapier erforderlich (Bundespersonalausweis, Reisepass o.ä.)

 

Alle Angaben ohne Gewähr - Änderungen sind jederzeit möglich.
Mitglieder, Gäste und Interessenten sind herzlich eingeladen, an unseren Vorträgen teilzunehmen.

 

 

Stephan Karraß

Skype Konferenz - Foto: Satu Panzner

Skypen statt reisen

Am Freitag, 29.1.2016 wurde eine Vorstandssitzung erstmals als Skype-Videokonferenz durchgeführt. Die heutigen technischen Voraussetzungen ermöglichen diese zeit- und kostensparende  Kommunikationsform, die in vielen Wirtschaftsunternehmen bereits Standard ist.  Dies ermöglicht nicht nur eine wesentlich effizientere Nutzung  von Zeit und Ressourcen (eine Stunde online statt einen ganzen Tag auf der Straße oder Schiene), sondern spart auch noch eine Menge Reise- und Übernachtungskosten.

Diese effiziente und zukunftsweisende Kommunikationsform wird von nun an für alle Vorstandssitzungen gewählt, um das Budget noch stärker von Kosten zu entlasten. Das eingesparte Geld kann besser in die wissenschaftliche und netzwerkfördernde Arbeit der Gesellschaft investiert werden.

Satu Panzner

Historische Betrachtung der Wasserschutzpolizei Hamburg

 

Am 11.02.2016 lädt die DGSM Regionalgruppe Hamburg ein zu einem Vortrag über das Thema:

 

WASSERSCHUTZPOLIZEI HAMBURG, EINE HISTORISCHE BETRACHTUNG.


Die Wasserschutzpolizei (WSP) Hamburg ist 2012 stolze 225 Jahre alt geworden. Sie zählt damit weltweit zu den ältesten ihrer Art und ist wohl sogar die älteste und größte Hafenpolizei der Welt.
Referent zum Thema ist der pensionierte Erste Polizeihauptkommissar (EPHK) a.D. Ernst-Otto Schuldt, der langjährig in unterschiedlichen Bereichen für die WSP Hamburg tätig war.
Herr Schuldt hat angekündigt, dass es in dem etwa einstündigen Vortrag etwas über die Entstehung der WSP, die Dienstverrichtung und soziale Verhältnisse zu hören gibt. Wenn die Vortragszeit ausreicht vielleicht (!) auch etwas über das eine oder andere WSP-Boot.

Der Vortrag findet im Admiral Dieter Wellershoff Gebäude der Führungsakademie der Bundeswehr, Manteuffelstrasse 20, 22587 Hamburg-Blankenese, statt und beginnt um 18 Uhr. Parkplätze sind auf dem Gelände vorhanden. 


DER VORTRAG IST AUCH FÜR NICHTMITGLIEDER ZUGÄNGLICH UND KOSTENFREI.


Gäste und Interessenten müssten sich bitte spätestens (!) 2 Wochen vorher beim Regionalleiter anmelden, da die Sicherungswache der Führungsakademie ansonsten keinen Zutritt gewährt.
Bitte nehmen Sie hierfür Kontakt zu unserem Regionalleiter, Herrn Albrecht Stender auf, der über den nachfolgenden Link erreichbar ist:

http://www.marinegeschichte.de/regionalgruppen/hamburg/

Für den Zugang zum Gelände der Führungsakademie ist ein Ausweispapier erforderlich (Bundespersonalausweis, Reisepass o.ä.)

Alle Angaben ohne Gewähr - Änderungen sind jederzeit möglich.
Mitglieder, Gäste und Interessenten sind herzlich eingeladen, an unseren Vorträgen teilzunehmen.

 

Stephan Karraß
 

Betonschiff "Paul Kossel" / Foto: Stephan Karraß

Wussten Sie, dass es Schiffe aus Beton gibt?


Die "Paul Kossel", Baujahr 1920 ist ein solches Schiff und wurde als Motorschlepper in Bremen gebaut. Verantwortlich dafür war die Baufirma Paul Kossel aus Dortmund, die für sich als Betonpionier einen Namen gemacht hat. Der kommerzielle Erfolg des Betonrumpfschiffes blieb allerdings aus, so dass die Paul Kossel unter anderem Namen 1932 weiterverkauft wurde und 1976 den Weg in das Bremerhavener Schiffahrtsmuseum fand. Dort steht es auch heute noch und kann auf dem Außengelände bewundert werden.  Sinn und Zweck eines Betonschiffes war es, den Eisen- und Stahlmangel auszugleichen und andere Werkstoffe als Alternativen zu finden.

 

Stephan Karraß
 

DGSM stellt sich auf der größten Wassersportmesse der Welt vor

Blick auf den DGSM Messestand in Düsseldorf im Jahr 2014 / Foto: Ronald Hopp

 

Regionalgruppe NRW wirbt für die DGSM auf der BOOT 2016  in Düsseldorf

 

Vom 23. bis 31. Januar findet auf dem Messegelände in Düsseldorf die größte Wassersportmesse der Welt statt, die BOOT 2016. Es werden wieder eine viertel Million Besucher erwartet. Die DGSM hat ihren Stand in Halle 14.

 

In diesem Jahr wird sich über 50 Quadratmeter große DGSM-Stand unmittelbar neben dem "Classic Forum" befinden, das it seinen Museumsschiffen einen wunderbaren Bezug zur DGSM hat. Daneben verfügt das "Classic Forum" über ein Auditorium in dem die Vorträge der DGSM abgehalten werden. In diesem Jahr werden dort  forlgende Referenten auftreten:  der Sprecher des Wissenschaftlichen Beirats Dr. Heinrich Walle, der Regionalleiter Thüringen Olaf Rahardt und der bekannte Schifffahrtshistoriker Ulrich Hahn aus NRW.

 

Die meisten Exponate des DGSM Standes stammen aus dem Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg. Vermutlich werden die wertvollen historischen Schiffsmodelle des Museums eine Publikumsattraktion darstellen.

 

Die Standbesatzung besteht aus den folgenden 16 Mitgliedern:

Heinz Bach, Rudolf Damm, Clemens Eichhorn, Ulrich Grünewald, Bernd Grübel, Ulrich Hahn, Ronald Hopp, Alfred Jäger, Dr. Eberhard Mohs und Dr. Bernd Schlossorsch. Ihnen allen gebührt der besondere Dank unserer Gesellschaft. Daneben wird Herr Damm seine 1 : 1250er Modelle und ein Großmodell des Schlachtkreuzers Goeben für den DGSM Messeauftritt zur Verfügung stellen.

 

Der DGSM-Stand befindet sich in Halle 14 und trägt die Nummer 14H17. Interessierte Gäste erhalten dort aktuelle Informationen zu den Aktivitäten der DGSM.

 

Ronald Hopp/Satu Panzner

H. Olszak referiert über Bootsvermessung

H. Olszak referiert über traditionelle Fahrzeuge der südlichen Ostseeküste

 

Berlin: Am 20. Januar 2016 wird Helmut Olszak bei der Regionalgruppe Berlin über traditionalle Fahrzeuge der südlichen Ostseeküste referieren. Zur kurzen Einstimmung in das Thema erläutert Herr Marko Richter, Leiter der Regionalgruppe Berlin, nachfolgend kurz über das Interessengebiet und das Wirken von Herrn Olszak.

 

Ein altes Holzboot als Vorlage für die Blätter zum Modellnachbau / Foto: Helmut Olszak

Vorlagenblätter für die Bootsvermessung

 

Über die letzten Exemplare hölzerner Wasserfahrzeuge ist schon viel geschrieben worden. Nicht erst Hans Szymanski versuchte mit seiner Arbeit über „Deutsche Segelschiffe“ 1934 die letzten Zeugen der Segelschifffahrt zu dokumentieren. Auch in jüngerer Zeit wurden Artikel und Monographien zu den Letzten ihrer Art publiziert. Dazu zählen neben zahllosen Beiträgen verschiedener Autoren im „Deutschen Schiffahrtsarchiv“ des Nationalmuseums Deutsches Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven, in der Zeitschrift „Das Logbuch“ des Arbeitskreises historischer Schiffbau e.V., eben auch als Monographien die Arbeiten von Horst Menzel u.a. mit „Schmacken, Kuffen, Galioten“, Siegfried Fornaҫon und Gerhardt Salemke: „Lommen und Buxter“, Hermann Winkler: „Zeesboote“, Wolfgang Rudolph: „Segelboote der deutschen Ostseeküste“ und vielen anderen auch die Arbeit von Helmut Olszak: „Hölzerne Fischereiboote der südlichen Ostseeküste“.

 

Für die letzte Arbeit hatte der Autor Helmut Olszak[1] die hier publizierten „Vorlagenblätter für die Bootsvermessung“ verwendet. Es ist ein Hilfsmittel, um kleine Holzboote so genau zu erfassen, dass man dann selber daraus Zeichnungen zur Rekonstruktion, Dokumentation oder zum Modellbau erstellen kann. Bisher wurden diese Arbeitsblätter erfolgreich für der Erstellung der in den Publikationen vorhanden Rekonstruktionszeichnungen verwendet, aus denen dann die Modelle entstanden, die heute im Nautineum auf dem Dänholm von Stralsund besichtigt werden können. Es gibt aber noch viele Regionen in Deutschland, die noch nicht so intensiv besucht wurden, gerade Heimatmuseen an der Küste oder im Binnenland haben Fahrzeuge, die noch nicht vermessen wurden. Diese Arbeitsblätter können ausgeduckt werden, um sie direkt zur Vermessung zu verwenden!

 

Marko Richter

 

[1] Siehe auch: Olszak, Helmut: „Die Entwicklung der Hochseefischereifahrzeuge an der südlichen Ostseeküste im 19. und 20. Jahrhundert“ in: Deutsches Schiffahrtsarchiv 36/37 (2013/2014) S. 205 – 283; dergl.: „Strandboote der südlichen Ostseeküste“ in: Das Logbuch 4 (2015) S. 176 – 185.

 

Längen und Höhen - zum Herunterladen
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