Deutsche Gesellschaft für Schiffahrts- und Marinegeschichte e.V.
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Maritime Wirtschaftsgeschichte

Die maritime Wirtschaftsgeschichte ist eng verbunden mit der Handelsgeschichte jedoch auch mit der Marinegeschichte.

Die Kultur der Phönizier, das antike Griechenland wären undenkbar ohne den ausgedehnten Handel über das Mittelmeer.

Die Kornkammer Roms befand sich in Ägypten und das Getreide wurde über das Mittelmeer herangeschafft. Viele Wrackfunde von antiken Schiffen belegen diese alten Seehandelswege.

Karthago wurde durch den Seehandel zum ernsthaften Konkurrenten Roms.

Im Mittelalter wurde Venedig zur führenden Handelsmacht im Mittelmeer.

Die Dhaus arabischer Händler brachten chinesische Seide und Porzellan nach Europa.

Wer kennt nicht die Hanse, jener große Handelsverband, der sich nicht nur auf das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ beschränkte, sondern auch in England, Rußland und Norwegen präsent war. Die Hanse war nicht nur eine wirtschaftliche Macht, sondern auch eine politische Macht.

Die Schiffe der niederländischen Ostindienkompagnie und ihres englischen Konkurrenten legten den Grundstein für die Kolonialreiche Englands und der Niederlande.

Die ersten Anteilsscheine, heute Aktien genannt, wurden für die niederländische Ostindienkompagnie ausgegeben.

Tee und Wolle wurden mit den legendären Klippern nach England gebracht.

Handelsschiffe versorgten in jedem Zeitalter Armeen im Krieg, lieferten Waffen und Versorgungsgüter und ermöglichten so überhaupt einen Krieg zu führen.

 

Hans-Stefan Hudak

 

 

 

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